Let It Be

Eine ganz andere Art von Bild

Ich habe schon von meinem Online-Kurs erzählt. Teil dieses Kurses sind auch Meditationen. Meditation um das Herz zu öffnen. Meditation um seine/ihrer inneren Welt, seinem/ihrem eigenen Schutzengel zu begegnen. Meditation um Heilung …

 

bild1 bild2

 

Die Meditationen sind englisch gesprochen. Ich kann zwar englisch, aber nicht fließend, so verstehe ich von den Meditationen nur die Hälfte. Meistens aber höre ich sie gar nicht, weil ich nach der Einführung regelmäßig einschlafe. Ich bin jedoch der Überzeugung dass mein Unterbewusstes englisch perfekt kann und zuhört.

Na gut, jedenfalls hatte ich nach einem erholsamen Meditationsschlaf das Bedürfnis zu malen. Da ich das Thema aber nicht wusste, fing ich an zu spielen. Mit spielen meine ich, ich male ausschließlich mit den Fingern. Kein Pinsel, kein Spachtel. Nur meine Finger und die Farbe.

Unwillkürlich habe ich die Farben gewählt: Braun, Blau, Gelb, Weiß und Ocker. Ich gab die Farben direkt aus der Flasche auf die Leinwände ohne nachzudenken, was und warum. Ich habe auch nicht bewusst gesehen, was da entsteht. Mir ging es nur darum die Farben zu spüren und zu sehen, wie die Farben sich miteinander mischen. Was da an Nuancen entsteht.

Nach einer Stunde hörte ich auf. Schaute es aus einiger Entfernung an und war total überrascht, welch eine Fantasielandschaft dort entstanden ist. Jedoch dachte ich auch, das sei der Hintergrund für ein neues Bild. Die ersten Reaktionen die ich auf dieses Bild bekam, waren jedoch: „Lass es. Verändere nichts mehr. Das ist schön so wie es ist.“

Deswegen heißt es jetzt: Let it be

Übrigens habe ich später erfahren, dass es bei dieser Meditation darum ging den inneren heiligen Platz zu suchen.